Hans Kadereit erzählt in seinem neuen Buch über 80 Anekdoten und zeigt mehr als 200 Abbildungen der Lüttringhauser Geschichte.
Remscheid-Lüttringhausen. Was hat es mit dem roten Hahn auf dem Dach auf sich? Wer sind die Zwillinge von der Remscheider Straße? Wo liegt Bergisch Nizza? Hans Kadereit verrät es. In seinem neuen Buch „Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird“ begibt sich der Autor auf eine spannende und unterhaltsame Spurensuche durch sein Lüttringhausen, wo er seit fast 50 Jahren lebt.
In über 80 Anekdoten auf 144 Seiten blickt er zurück in die Vergangenheit. Zahlreiche Bildzitate, darunter viele Originalfotografien von Zeitzeugen und –kennern, machen das Werk, an dem Kadereit mehrere Jahre gearbeitet hat, zugleich zu einem wichtigen Zeitdokument. Dieses liest sich ausgesprochen kurzweilig und pointiert – und findet auch bei ernsteren Themen immer den passenden Ton. Kadereit berichtet von Ereignissen, Menschen, Orten und Traditionen, die Lüttringhausen geprägt haben. Da findet sich die Hermannsmühle natürlich genauso wieder wie Hinsbergs Park und die Straße nach Barmen.
Geschichte zum Anfassen von einem, der weiß, wie man sie spannend erzählt. Und für jene, die es nicht (mehr) wissen: Was beiern, haspeln und dengelen ist, verrät Hans Kadereit natürlich auch.
Nach dem Bestseller „Geschichte unserer Stadt“ setzt der rga.Buchverlag mit dieser Neuerscheinung seine Reihe spannender Bände zur Stadtgeschichte fort.
Hans Kadereit
Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird
Ein Hauch von Lüttringhauser Nostalgie
144Seiten;Festeinband
ISBN: 978-3-940491-07-7
Einzelpreis: 19.80 €
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